Chronik der Wuppertalbewegung

Chronik der Wuppertalbewegung

Dienstag, den 30. Januar 2018 um 11:54

Foto: Gerhard Bartsch, v. l. Christa Mrozek, Jan Vetter und Silke Jungmann

Es ist die erste bebilderte Zusammenfassung vieler Aktivitäten der Wuppertalbewegung e.V., die mit unvergleichbarem Engagement gestartet ist, um die Nordbahntrasse zu dem zu machen, was sie tatsächlich ausmacht – ein Projekt von Bürgern für Bürger.

Damit die unermüdliche Arbeit vieler Bürgerinnen und Bürger sowie der Unterstützer im Zusammenhang mit der Nordbahntrasse nicht in Vergessenheit gerät, war es Christa Mrozek, die für den Verein Öffentlichkeitsarbeit macht, wichtig, dies in der Chronik durch viele Archivbilder festzuhalten. Viele Kontakte, Telefonate und Abstimmungen waren für die Umsetzung der Chronik notwendig, da einige Aktive der ersten Stunde nicht über den gesamten Entstehungsprozess dabei waren. Zusätzlich half bei der Erstellung ein umfangreiches analoges Pressearchiv. Zur Text- und Bildrecherche sowie dem Lektorat half auch das heutige Kernteam des Vereins. Das Kernteam der Wuppertalbewegung und viele weitere Engagierte bringen sich nach wie vor in unzähligen Stunden ein.

Schwerpunkt der 116-seitigen Chronik ist die Zusammenstellung der vielseitigsten Aktivitäten – sei es erste Trassenbegehungen, Freischneiden, Müll aufsammeln, Trassenfeste, Bürgerpflastern, Patenschaften und Draisinenfahrten.

Christa Mrozek: „Die Nordbahntrasse wird heute selbstverständlich als Freizeit-, Schul- und Arbeitsweg genutzt, entstanden ist sie als ein Gemeinschaftswerk.“

Dank der langjährigen Unterstützung des Druckhauses Ley + Wiegandt konnte die Chronik den Mitgliedern zur Jahreshauptversammlung Ende Dezember überreicht werden. Die Geschäftsführer Silke Jungmann und Jan Vetter begleiten die Entstehung der Nordbahntrasse seit Gründung der Wuppertalbewegung und nutzen die Sport- und Freizeitmöglichkeiten.

von Claus-Jürgen Kaminski